DAUER(REIZ)THEMA HORMONE.

 

Was stimmt nun wirklich, was ist Mythos, was ist Realität? Kontroversen und Missverständnisse zu homöopathischen, körperfremden, pflanzlichen, synthetischen, equinen, konjugierten und körpereigenen bioidenten Hormonen. Und warum (körpereigene) Hormone richtig eingesetzt ein Segen sein können. 

 

Praktische und wissenschaftliche Erfahrungen aus 25 Jahren medikamentöser und biologischer Hormonbehandlung. 

 

 

Dr. med. Guido C. Hofmann, Königstein/Ts.

Endokrinologie (Deutsche Menopausengesellschaft)

Bioidentische Hormonbehandlung (NATUM e.V./DGGG)

 

 

Kaum ein Thema bewegt Frauen in der endokrinologisch tätigen Frauenarzt- und Anti-Aging Praxis mehr als das Dauer(reiz)thema Hormone. Mythen, Ängste und zum Teil diametral konträre Ansichten fassen hier nicht selten höchstemotional Fuss. Kaum ein Thema ist seit dem Teil-Abbruch der US-amerikanischen Frauengesundheitsstudie WHI im Jahre 2002 kontroverser und zumeist unsachlicher betrachtet worden, als das Thema Hormone. Und dies in der Regel mit weit mehr Emotion, denn sachlicher Information oder gar echter langjähriger praktischer Erfahrung und solidem Wissen in der tagtäglichen Behandlung menopausaler Frauen.

 

 

 

VERSUCH EINER SACHLICHEN ANNÄHERUNG

 

 

Nachfolgend soll der Versuch untenommen werden sich dem Thema Hormone hinreichend neutral und sachlich und vor allem aufgrund der Erfahrung von mehr als 25 Jahren tagtäglicher Behandlung von mittlerweile geschätzt insgesamt etwa 100.000 Patienten(innen) mit den dazugehörigen Hormonmessungen und dem Studium hunderter diesbezüglicher Weiterbildungen, Fachbücher und wissenschaftlicher Artikel und Publikationen sachlich zu nähern. Ziel soll die verständliche und systematische Darstellung des vielleicht komplexesten und emotionalsten Themas der gesamten medizinischen Endokrinologie (Hormonkunde) sein.  

 

 

 

WIE ALLES BEGANN

DIE FRAUENGESUNDHEITSSTUDIE WHI 1991

 

 

Bereits 1991 (Bekanntgabe 19.4.1991) war in den USA die sog. Womens Health Initiative (WHI) von der damals ersten Direktorin des National Health Institute (NHI) Bernadine Healy aufgesetzt. Fokussierten sich breit angelegte medizinische Studien (z.B. Framinham-Studie) bis dahin überwiegend auf Männergesundheit, war es nun Zielsetzung dies für Frauen in oder nach den Wechseljahren anzustreben. Das sog. Studiendesign, war nun die landesweite systematische Untersuchung bestimmter Einflußfaktoren, auf die Frauengesundheit nach der Menopause, z.B. Calcium, Vitamin D, Bewegung und Hormontherapie.

 

 

 

DAS HORMONBEBEN

DER (TEIL)ABBRUCH DER WHI 2002

 

 

Einer der untersuchten Einflussfaktoren der WHI war die postmenopausale Hormontherapie. Mit allerdings mit für den Menschen körperfremden unphysiologischen Hormonmischungen aus dem Urin trächtiger Stuten. Im Rahmen der Studie fiel dann eine erhöhte Rate von Komplikationen unter der Hormontherapie auf, was 2002 zum Teil-Abbruch der Studie und einer weltweiten generellen Diskreditierung der hormonellen Wechselahresbehandlung führte. Der teilweise Abbruch der WHI jedenfalls löste ein weltweites Beben in der Hormonbehandlung aus. Die Hormonbehandlung brach daraufhin weltweit um bis zu 70% ein. Und dies aktuell auch zum Schaden vieler Frauen. So zeigen neuere Untersuchungen aus den USA 20.000 bis 90.000 Tote aufgrund einer ungerechtfertigten übermäßigen Hormonvermeidung aus (Stute 2017). Was bis heute blieb ist eine nach wie vor diffuse Hormonangst und Hormonvermeidung selbst bei schwersten Wechseljahresbeschwerden.

 

 

 

WHI. PROBLEM NR.1: EINE STUDIE MIT AUSSCHLIESSLICH

KÖRPERFREMDEN HORMONEN

PREMARIN ® UND PREMPRO ®

MEDIKAMENTE MIT HORMONWIRKUNGEN

 

 

Verwendung fanden im Rahmen der WHI ausschließlich körperfremde / synthetische Hormone aus dem Urin trächtiger Stuten. Hierbei handelte es sich um sog. konjugierte equine Estrogene in der sog. Monotherapie, das Präparat hier hieß PREMARIN ®, (Markenname in Deutschland PRESOMEN ®) und um ein kombiniertes konjugiertes Estrogen/Gestagen Präparat mit dem Namen PREMPRO ®. Dieses Präparat entspricht in Deutschland in etwa dem Präparat PRESOMEN COMPOSITUM ® (Medrogeston ersetzt hier MPA). 

 

In allen Fällen jedenfalls handelte es sich im Rahmen der WHI um körperfremde/synthetische Substanzen, die unphysiologisch, also unnatürlich für den Menschen sind und u.a. über die Leber abgebaut sind. Alleine schon durch nur diesen Umstand verdoppelt sich durch bestimmte Stoffwechselvorgänge das Thromboserisiko im Vergleich zu dem natürlichen Östrogen 17-ß-Östradiol bei den Behandelten. Die Unterschiede liegen hier wie so oft im Detail. Dies wird leider all zu oft so nicht kommuniziert, Äpfel und Birnen werden in einen Korb geworfen. Körperfremde und körpereigene Hormone sind in ihren Stoffwechselwirkungen eben unterschiedlich zu betrachten. 

 

Der Vorteil dieser körperfremden/synthetischen Präparate allerdings ist eine verhältnismässig bequeme orale Einnahme, Stichwort "Hormone zum Schlucken".

 

Um die Bedeutung der Verwendung synthetischer Hormonpräparate zumindest im Überblick nachvollziehen zu können, ist eine kurze Erläuterung der natürlichen (physiologischen) Östrogene und des natürlichen Progesterons hilfreich. Hier liegt nämlich der Teufel im Detail und leider wird die vermutlich mehr als wesentliche Bedeutung der Unterschiede zwischen SYNTHETISCHEN und NATÜRLICHEN Hormonen in der Regel in der Kommunikation, den Publikationen und den Berichten über die postmenopausale Hormontherapie faktisch nicht differenziert. Dabei ist vermutlich dies der Schlüssel zum wirklichen Verständnis der Hormonbehandlung in und nach den Wechseljahren. 

 

 

VEREINFACHT FORMULIERT: DIE "HORMONDISKUSSION" SEIT 2002 BEZIEHT SICH VOR ALLEM AUF KÖRPERFREMDE

ESTROGENMISCHUNGEN UND

SYNTHETISCHE GESTAGENE

 

 

Auch wenn es sich, wie Erfahrungen zeigen, selbst in der Ärzteschaft und gar bei der Vielzahl der Gynäkologen kaum kommunizieren lässt und/oder es aus Unkenntnis oder ggf. bewusst verschleiert ist:

 

Es besteht ein biologischer Unterschied zwischen dem natürlichen 17-ß-Östradiol des Menschen und den körperfremden konjugierten (verbundenen) equinen Estrogenmischungen aus dem Urin trächtiger Stuten, zwischem dem natürlichen Gelbkörperhormon Progesteron des Menschen und den synthetischen Gestagenen.

 

Selbst akutelle Publikationen allerdings differenzieren diese wesentlichen biologischen Unterschiede - körpereigen/körperfremd - nicht. Es wird vereinfachend von "den Östrogenen" und/oder "den Gestagenen" gesprochen. Es werden Äpfel mit Birnen, Wasser mit Softdrinks, in einen Korb geworfen.  

  

 

WARUM DAS THEMA HORMONE NICHT GANZ EINFACH ZU VERMITTELN IST

 

 

Das Thema Hormone ist nicht ganz einfach zu vermitteln. Um nur einige der Gründe zu nennen:

 

Hormone sind dynamisch

 

Bei Hormonen handelt es um sich ein ganze Reihe komplexer Substanzen, die in dynamischen Gleichgewichten in vielfältgen Verbindungen miteinandern stehen und kommunizieren. Hormonauschüttungen unterliegen z.B. in der Regel, akuten, tageszeitlichen und/oder anderen periodischen Schwankungen. Deswegen ist z.B. der Bezug zum Zyklustag und die Tageszeit von großer Bedeutung.

 

Hormone wirken individuell 

 

Auch wenn immer gewisse grundsätzliche Gesetzmäßgkeiten bestehen, ist eine Hormon-Beurteilung, Befundung und Behandlung immer individuell und bedarf einer gewissen Erfahrung und auch dem sog. klinischen Blick. Was also im enen Fall hilfreich ist, muss es im anderen Fall nicht sein. Ein und der gleiche Laborbefund kann in unterschiedlichen Fällen eine andere Bedeutung haben.

 

Hormone werden unterschiedlich benannt

 

Darüberhinaus sind die Bezeichungen/Benennungen der Hormone häufig uneinheitlich und selbst für Ärzte nicht immer verständlich. So wird z.B. die Bezeichung Gestagene uneinheitlich verwandt. In einem Falle sind darunter synthetische Gestagene zu verstehen, im anderen Fall wird das natürliche physiologische Progesteron mit eingeschlossen. Um Hormone aber zu verstehen und eine sachgerechte Hormontherapie durchführen zu könnnen muss hier aber klar unterschieden werden zwischen dem natürlichen Körperhormon Progesteron und der Gruppe der synthetischen Gestagenen.

 

Es soll und kann hier nicht der Versuch unternommen werden auf wenigen Zeilen, die gesamte Komplexität des Themas Hormone vollständig darzustellen. Dennoch gilt es die zum grundsätzlichen Verständnis wesentlichen Zusammenhänge zu erläutern.

 

 

DIE VIER PROTAGONISTEN: KÖRPEREIGENE HORMONE ÖSTROGENPROGESTERON

KÖRPERFREMDE HORMONE

KONJUGIERTE EQUINE ESTROGENE, GESTAGENE

 

 

Möchte man sich dem Thema Hormone in den Wechseljahren einmal ernsthaft nähern kommt man nicht umhin sich zumindest kurz mit einigen wesentlichen Grundlagen zu beschäftigen. Bei "den Hormonen" handelt es sich genau genommen um die beiden körpereigenen Hormone Östrogen und Progesteron und um die körperfremden/synthetischen Hormone/Hormonmischungen konjugierte Estrogene aus dem Urin tröchtiger Pferde und um die synthetischen Gestagene.

 

Es gibt also nicht "die Hormone", sondern bei "den Hormonen" handelt es sich genau genommen um eine Reihe höchstunterschiedlicher Wirksubsubstanzen. Die heutige Hormondiskussion ist heute in etwa so, als würde man für den Menschen lebenswichtiges Wasser mit den vielen Softdrinks mit amerikanischen Markennamen in einen Korb tun. Auch wenn die bekannten Softdrinks Wasser enthalten, so handelt es sich doch um vällig andere Substanzen. In etwa so verhält es sich mit den körpereigenen und körperfremden Hormonen.

 

Leider aber wird diese bedeutungsvolle Unterscheidung aber weder in den fachlich-wissenschaftlichen Publikationen, noch in den Veröffentlichungen der allgemeinen Medien so getroffen. Immer wird von den Hormonen, im besten Fall von den Östrogenen oder den Gestagenen gesprochen. Im wesentlichen beziehen sich die Abhandlungen auf körperfremde / synthetische Hormone, auf Abkömmlinge aus dem Urin trächtiger Stuten. Die Differenzierung körpereigenes und körperfremdes / synthetisches Hormon wird überraschenderweise auch von den Autoren führender Fachgremien nicht selten ausser Acht gelassen. Die beiden eigentlichen körpereigenen Akteure im natürlichen hormonellen Geschehen finden praktisch kaum Erwähnung.      

 

Die gesamte biologische Hormonthematik in den Wechseljahren aber bezieht sich genau genommen aber auf gerade einmal zwei der vielen körpereigenen Hormone unseres Körpers, nämlich auf:

 

1. das weibliche Hormon Östrogen 

2. das Gelbkörperhormon Progesteron.

 

 

 

WAS SIND BIOIDENTISCHE HORMONE

 

 

Bioidentische Hormone sind seit etwa 10 Jahren zunehmend thematisiert in der HRT (Hormontherapie der Wechseljahre). Auch hierzu bestehen eine Reihe von Missverständissen, Fehlinformationen und unsachgemäßen Umdeutungen. Was aber bedeutet das "Bioidentische Hormone"? Die Erläuterung hierzu ist wesentlich einfacher, als dies leider allzuoft verklausiert dargestellt ist.

 

 

DIE EIERSTÖCKE PRODUZIEREN

17-ß-ESTRADIOL & PROGESTERON

 

BIOIDENTISCHE HORMONE SIND

17-ß-ESTRADIOL & PROGESTERON

 

 

Im wesentlichen die Ovarien (Eierstöcke) der Frau produzieren vom etwa 10. bis 55. Lebensjahr (also etwa 45 Jahre) in der ersten Zyklushälfte das Hormon 17-ß-Estradiol und in der zweiten Zyklushälfte überwiegend das Gelbkörperhormon Progesteron. Diese beiden vom Körper über etwa 45 Jahre natürlich und biologisch produzierten Hormone gilt sich kurz zu merken: 17-ß-Estradiol und Progesteron. Mit etwa dem 40. Lebensjahr der Frau sinkt die Produktion zunächst des Gelbkörperhormons Progesteron. Dies führt typischerweise zu Beschwerden wie PMS, Schlafstörungen, Zyklusunregelmößigkeiten u.a.. In der Regel wenige Jahre später erlischt zunehmend die Produktion des 17-ß-Estradiols.

 

Insbesondere bei Beschwerden werden bioidentisch nun genau diese Hormone ausgeglichen: 17-ß-Estradiol und Progesteron. Hormone also die der Körper, die Ovarien natürlich biologisch über im Mittel 45 Jahre immer selbst produziert hat. Die Ursubstanz dieser beiden Hormone ist das aus der tropischen Heilpflanze Yamswurzel (Dioscorea) extrahierte Diosgenin. Bioidentische Homone gleichen also auf natürliche Weise genau den oft mit erheblichen Beschwerden verbundenen Verlust der ovariellen Hormone aus. Soweit so bio und logisch. 

 

 

HÄUFIG GESTELLLTE FRAGEN

 

 

Sind die Wechseljahre nicht ein natürlicher Vorgang, warum soll man dem entgegenwirken? Warum soll ich denn Hormone nehmen?

Die WHI und warum die Autoren die Ergebnisse 2016 revidiert bzw. erheblich relativiert haben? 

Was sind homöopathische und pflanzliche Hormone (Phytohormone)?

Hat die bioidentische Behandlung Nachteile?

Was bedeutet die Behandlung nach Rimkus ®?

Was sind Hormone zum Schlucken, welche Vorteile besitzen sie?

Was ist der Unterschied zwischen Gestagenen und dem Progesteron?

Warum empfehlen manche Ärzte bioidentisches Progesteron transdermal, was ist davon zu halten? (Schule nach Dr. Lee)

Hauptsorge Hormone und Brustkrebs

Was bedeutet Östrogendominanz?

Was ist von der Yamswurzel zu halten?

Warum werden meine Hormone nicht einmal gründlich gecheckt?

Was nehmen eigentlich die Hormonspezialisten selbst?

 

 

AKTUELLES MENOPAUSEN MANAGEMENT 2019

 

 

 

Seit mehr 17 Jahren ist der Hormonausgleich in und nach den Wechseljahren erheblich in Veruf geraten. Die Ängste vor "Hormonen" sitzen tief. Anlass war eine Studie aus den USA, die WHI Studie 2002. Wie wir heute wissen ist die Studie aber überwiegend fehlinterpretiert. Dutzende von aktuellen Studien beweisen mittlerweile den Nutzen insbesondere einer bioidentischen HRT beim klimakterischen Syndrom: Längeres Leben, weniger Herz-Kreislauferkrankungen, Schutz von Demenz, Diabetes, Osteoporose, Knochenfrakturen. Die Sorge vieler Frauen allerdings bezieht sich auf die potentiellen Risiken, die eine HRT beinhaltet.  Diese Sorge wurde verstärkt durch die WHI 2002, die seitens der Autoren 2016 erheblich relativiert wurde. Leider sind wir aufgrund der Verunsicherung durch die WHI noch weit von einer echten Renaissance der HRT entfernt, die Angst der fehlinterpretierten WHI Studie sitzt tief, bei Patienten und Ärzten. Die Versorgung von Frauen in den Wechseljahren ist bei weitem noch suboptimal. Viele Frauen leiden zum Teil erheblich unter den Beschwerden. 

 

 

NATÜRLICHE HORMONE SIND LEBENSWICHTIGE BOTENSTOFFE

 

 

Hormone sind neutral und biologisch wertfrei betrachtet nichts anderes als lebensnotwendige körpereigene biologische Steuersubstanzen und Botenstoffe. Ohne die unzähligen lebenswichtigen Steuerfunktionen der Hormone würde ein Mensch nicht eine Sekunde überleben. Jeder kennt Adrenalin und Insulin und steht diesen beiden Hormonen tendenziell eher neutral und unemotional gegenüber. Problematisch und all zu oft unsachlich aber wird es bei dem wichtigen Stresshormon Kortison und dem Geschlechtshormon Östrogen. Insbesondere hier entspinnen sich zum Teil heftige Kontroversen und dies nicht nur seitens der Patienten, sondern auch der Mehrzahl der Ärzte und gar unter Gynäkologen bestehen hier erheblichste Ängste, Unsicherheiten und allzu oft übertriebene Vermeidungshaltungen. Dabei ist auch das zu Unrecht viel gescholtene Östrogen neutral betrachtet nichts anderes als ein dringend lebensnotwendiger Bestandteil unseres Körpers, der individuell und sachgemäß angewendet erwiesermaßen einen positiven Nutzen für die Gesundheit insbesondere nach den Wechseljahren bietet.   

 

Aber nähern wir uns dem Thema Hormone einmal völlig neutral und wertfrei. Auch wenn bereits im Alterum mit Organextrakten Therapieversuche unternommen wurden, war es 1901 das Aktivtäthormon Adrenalin, das als erstes Hormon isoliert und 1903 synthetisiert wurde.

 

wird fortgesetzt ...

 

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DR. MED. GUIDO C. HOFMANN

Arzt,

Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Pränataldiagnostik Stufe II, Kinderwunsch, 

Integralmedizin

(NATUM/DGGG)

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