GRÜNTEE UND DAS GEHIRN

 

Auch auf Erkrankungen des Gehirns hat Grüntee offen­sichtlich einen positiven Einfluss.

 


Wissenschaftliche Untersuchungen der letzten Jahre lassen vermuten, dass Bestandteile des Grünen Tees einen Schutzeffekt auf die Nerventellen ausüben.

 

Dies muss durch weitere Untersuchungen noch geklärt werden. Sollte sich das bewahrheiten, kommt dem alten Kulturgetränk ein ganz besonderer Stellenwert zu: Durch die Überalterung ist die Medizin immer mehr mit degenerativen Erkrankungen konfrontiert – am Skelettsystem, am Herzen und im Gehirn, wobei letzteres besonders weh tut.

 

Die präventive Medizin muss – auch aus ökonomischen Gründen – Mittel und Wege finden, um die Neurodegeneration zu ver­hindern. Die östrogenähnliche Wirkung des Grünen Tees ist möglicherweise ein Schritt dazu.

 

Ob auch Ös­trogene vor dem Morbus Alzheimer schützen ist lange Zeit Diskussionsthema gewesen. In der Zwi­schenzeit hat sich dieses wissenschaftliche Dilemma ge­klärt: Wird die Hormonersatztherapie unmittelbar nach der Me­no­pause begonnen, ist ein Schutzeffekt auf die Nerven vorhanden, die Ausbildung jener Plaques, die zu Morbus Alzheimer führen wird reduziert. Demnach stellt sich die wissenschaftliche Situation so dar: wird das Östrogen unmit­telbar nach der Menopause verordnet, zu einem Zeitpunkt, wo die Neuronen in Takt sind, dann schaffen sie eine Protektion, einen Schutz für das Gehirn.

DR. MED. GUIDO C. HOFMANN

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