ULTRASCHALL DER BRUST

 

 

Die Zahl der Brustkrebserkrankungen steigt. Waren es vor 20 Jahren noch rund 50.000 Neuerkrankungen jährlich, ist diese Zahl aktuell auf 77.000 gestiegen. Der Ultraschall der Brust (Mammasonographie) ist heute die führende Untersuchungsmethode der Brust und verbessert die Erkennungsrate von Brustkrebs um bis zu 50%. (1,2,3).

 

Die Vorteile der Ultraschall: Keine Strahlung, keine Schmerzen und doppelte Sicherheit bei jungen Frauen sind die wesentlichen Vorteilen gegenüber der Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie). Auch bei kleinen Brüsten besitzt der Ultraschall eine höhere Sicherheit. Knoten und Zysten können frühzeitiger erkannt werden, durch Ultraschallmessung im Verlauf beobachtet und unter Ultraschallsicht behandelt werden.

 

Unsere Expertise: 20 Jahre Erfahrung im Ultraschall der Brust. 3-Stufiges DEGUM Curriculum. KV-Zulassung und mehr als 10.000 Untersuchungen. 

 

 

ULTRASCHALL DER BRUST

JÄHRLICH AB 30

 

 

Brustkrebs tritt zu etwa 25% vor dem 50. Lebensjahr auf. Bekannte Beispiele hierfür sind u.a. die Moderatorin Sylvie Meis und die Sängerin Anastasia, Kylie Minouge. Der Ultraschall der Brust emphielt sich daher ab 30 jährlich. 

 

Auch neben der Röntgenuntersuchung ab 50 (Mammographie-Sceening) erhöht der Ultraschall der Brust die Sicherheit. Etwa die Hälfte aller Frauen besitzt eine mit der Mammographie schwer zu beurteilende "röntgendichte" Brust.

 

 

ULTRASCHALL DER BRUST

DIE VORTEILE IM ÜBERBLICK

 

 

 keine Strahlenbelastung

• keine Schmerzen

 doppelte Sicherheit bei Frauen unter 40

 höhere Sicherheit bei kleinen Brüsten

 Zysten können frühzeitiger erkannt werden

 Knoten können frühzeitiger erkannt werden

 Vermessung und Verlaufsbeobachtung von Befunden möglich

 erhöhte Sicherheit bei der "röntgendichten" Brust

 

KEINE STRAHLUNG - KEINE SCHMERZEN

 

Die entscheidenden Vorteile jedenfalls sind: der Ultraschall ist absolut strahlenfrei und anders als beim Bruströntgen (Mammographie) muss die Brust für die Untersuchung nicht – zumeist schmerzhaft – in das Röntgengerät eingedrückt werden. Ebenso profitieren Frauen mit erblich bedingtem Erkrankungsrisiko, sowie Frauen mit kleineren Brüsten vom Brustultraschall. Gerade bei diesen Patientinnen werden deutlich mehr Tumoren mit dem Ultraschall als mit der - gerade bei kleinen Brüsten - oft schmerzhaften Röngtenuntersuchung diagnostiziert.

 

KNOTEN UND ZYSTEN KÖNNEN FRÜHER ERKANNT WERDEN

 

Knoten und Zysten können durch den Brustultraschall frühzeitiger erkannt und behandelt werden. Eine sonographische Messung der Befunde erlaubt zudem eine kontinuierliche Verlaufsbeobachtung und ggf. "Livebehandlung" unter Ultraschallsicht.

 

DOPPELTE SICHERHEIT

 

Bei jüngeren Frauen und Frauen mit einer "röntgendichten" Brust hat die Ultraschalluntersuchung einen hohen Stellenwert. Etwa 25-30 Prozent aller Brustkrebserkrankungen treten vor dem 50. Lebensjahr auf. Bei jungen Frauen werden bis zu 90 Prozent der Brustknoten mittels Ultraschall erkannt, die Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) kommt hier nur auf etwa 50 Prozent. Die diagnostische Sicherheit verdoppelt annähernd durch den Ultraschall. 

 

 

1) Hackelöer, Hille, 2013  in Gembruch, Hecher, Steiner, Ultraschalldiagnostik in Geburtshilfe & Gynäkologie, Springer,  2) Kolb et. al 2002,  3) Berg et. al, 2008

 

 

MAMMOGRAPHIE

 

 

Das Mammographie Screening wird in Deutschland seit 2005 allen Frauen von 50-69 angeboten und sie werden von ihrer Krankenkasse zur Mammographie eingeladen. Nicht wenigen Frauen aber ist die Mammographie (Bruströntgen) unangenehm oder bereitet gar starke Schmerzen. Immerhin beträgt der Auflagedruck des Röntgengerätes auf die Brust etwa 8-10 kg. Zudem haben Frauen oft die Sorge wegen der Strahlenbelastung oder vermuten das der Druck der Mammographie einen Krebs auslösen könne. Außerdem "haben sie gehört das Mammographie Screening auch Nachteile haben kann" und teils auch von Fachleuten kritisiert wird. Immerhin muss man etwa 1000 Frauen alle 2 Jahre über 10 Jahre untersuchen, also etwa 5000 Untersuchungen durchführen, um nur eine einzige Frau mehr zu retten. Etwa 4999 Frauen also werden ohne Grund Schmerzen, Strahlung,  Ungewissheiten ausgesetzt, biopsiert und operiert. Mammographie ab 50? Ja! Wird das Mammographie Screening aber ablehnt empfiehlt sich der jährliche Ultraschall der Brust.

 

 

MRT UNTERSUCHUNG?

 

 

Manche Frauen wünschen sich zur Brustdiagnostik eine Untersuchung "in der Röhre", eine MRT Untersuchung. Dies ist grundsätzlich möglich, die MRT Untersuchung ist aber sehr seltenen Sonderfällen vorbehalten und wird nur dort von den Kassen übernommen. Nämlich dann wenn die Mammographie und der Brustultraschall in seltenen Fällen kein Ergebnis liefern, ggf. nach einer Krebsoperation und bei bestimmten Krebsarten. 

 

Das Problem der MRT Untersuchung:  

 

Das MRT ist sehr genau und findet mit hoher Treffsicherheit Unregelmässigkeiten im Brustdrüsengewebe (hohe Sensitivität). Das  MRT kann aber nicht gut unterscheiden, ob eine Unregelmässigkeit in der Brust gutartig oder bösartig ist ("niedrige Spezifität"). Die führt nicht selten dazu das der Radiologe das "Gras wachsen hört". Er sieht also viel, kann aber nicht abschätzten ob der Befund wirklich bösartig ist oder gutartig ist.

 

In der Konsequenz bedeutet dies bei der MRT ggf. unnötige Eingriffe, denn im Zweifel wird dann operiert.  

 

Eine medizinische Begründung zur MRT Untersuchung ist daher nur selten gegeben und es wird von den Kassen erst nach vorheriger schriftlicher Begründung und Genehmigung übernommen.

 

 

DR. MED. GUIDO C. HOFMANN

Arzt,

Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Pränataldiagnostik Stufe II, Kinderwunsch, 

Integralmedizin

(NATUM/DGGG)

KONTAKT

Hauptstraße 5

61462 Königstein / Taunus

Tel.: +49 (0) 6174 / 21282

Fax: +49 (0) 6174 / 933033

PRAXISZEITEN

Mo - Fr  7.30 - 12 h 

Mo, Di, Do 15 - 17 h

MITGLIEDSCHAFTEN

GYNÄKOLOGIE

PRÄNATAL MEDIZIN

INTEGRAL MEDIZIN

HOLISTISCHE MEDIZIN

ANTI AGING MEDIZIN

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
Gesetzliche Hinweise: Informationen auf dieser Webseite stellen keine Anleitung zur Selbstbehandlung dar und müssen immer mit einem Arzt besprochen werden. Integralmedizin ist mit guten Erfahrungen angewendete Erfahrungsmedizin, die schulmedizinisch in der Regel nicht anerkannt ist. PRAXIS FÜR GYNÄKOLOGIE, PRÄNATAL STUFE II, KINDERWUNSCH & INTEGRALMEDIZIN. Hauptstraße 5, 61462 Königstein/Ts., Tel.: 06174 / 21282, Fax: 06174 / 93 30 33, © 2005-2019, Inhalt urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten.