MEDIZIN DER ZUKUNFT

PRÄVENTIVMEDIZIN

ENDOKRINOLOGIE

MENOPAUSE / ANDROPAUSE

NATÜRLICHE HORMONE

MEDICAL ANTI AGING

 

 
Menschen werden immer älter und die jetzt Geborenen werden immer häufiger die Grenze von 100 Lebensjahren überschreiten. Die letzten Lebenjahrzehnte heute sind aber geprägt von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Demenz, Osteoporose oder Krebs. 

                Häufig genug ist Leben dann mehr ein Überleben mit körperfremden Medikamenten, Operationen und Prothesen, denn ein gesundes aktives Leben im Vollbesitz der Kräfte. Ziel eines natürlichen Medical-Anti-Agings ist es, körperliche Kraft und Gesundheit lebenslang zu erhalten, Burn-Out und Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen.

                Und hier gibt es eine ganze Reihe positiver aktiver Ansätze. Denn die Art des Alterns ist in mehr als 80% dem sog. Lifestyle, der Art also wie wir leben, geschuldet, als dem Zufall oder den Genen.  

 

 

100% LEBENSKRAFT LEBENSLANG

 

 

Bloß, wie lässt sich unser kontinuierlicher Energieverlust verhindern? Denn Ziel ist es, die zweite Lebenshälfte ähnlich fit und gesund zu gestalten wie die Erste mit der Option auch noch mit 90 in körperlicher und mentaler Fitness sein zu können. 

                Medizinisches Anti-Aging bietet hier seriöse Lösungen und Behandlungen wie Hormonal-Balance mit bioidentischen Hormonen, Dinner-Cancelling, das OPC und das Epigallocatechingallat (EGCG) als Radikalfänger, u.v.a.. Medizinisches Anti-Aging zeigt sytematisch präventive Wege, die wir zunehmend besser verstehen. Und damit im Grund oft gar lediglich altes Erfahrungswissen in modernem Gewand in unsere Zeit anwenden.

                Eines allerdings ist völlig klar - und hier scheitern, wie 20 Jahre Erfahrung leider zeigen, viele - systematische Anti-Aging Strategien sind immer! proaktive Strategien. Wenn ich also nicht z.B. regelhaft systematisch Bewegung in einen Alltag einbaue, können sinnvolle Strategien nie ganz gelingen. Dann ist nicht das System, sondern die Umsetzung unvollständig.

 

Der "Lifestyle" ist zu 80% verantwortlich für unsere Gesundheit. Beide Damen befinden sich im gleichen Alter.

 

WECHSELJAHRE / MENOPAUSE

 

 

In den Wechseljahren der Frau vom etwa 45. bis 55. Lebensjahr erlischt kontinuierlich die Hormonproduktion der Ovarien (Eierstöcke). Die überwiegende Zahl der Frauen klagt über teils erhebliche Hormonmangel-Beschwerden und die Lebensqualität ist oft erheblich eingeschränkt.

                Zudem steigt das Risiko für eine ganze Reihe von Erkankungen, z.B. Osteoporose, Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Reichen pflanzliche oder homöopathische Wechseljahres-Präparate nicht mehr aus, ist der bioidentische Hormonausgleich möglich.

 

 

DIE NATUR DER DINGE - DIE DINGE DER NATUR: BIOIDENTISCHE HORMONE

 

 

Hormonbehandlungen können dann die Lebensqualität wieder verbessern und Altersbeschwerden lindern, wenn sie dort eingesetzt werden, wo Hormone tatsächlich fehlen und durch dieses Defizit Beschwerden hervorgerufen werden. Dies ist vor allem bei den Eierstockshormonen Östrogen und Progesteron und beim Mutterhormon DHEA der Fall – diese werden seit vielen Jahren zur Linderung von Altersbeschwerden herangezogen. 

                Das Wachstumshormon (STH) wird im Alter zunehmend weniger produziert, sein Fehlen kann die Immunkraft schwächen, die Körpersilhouette verändern und ein chronisches Erschöpfungsgefühl hervorrufen. Das Melatonin wird in der Epiphyse des Gehirnes gebildet und ist nicht nur für chronische Rhythmen, denen auch unser Körper unterliegt, verantwortlich, sondern verlangsamt zahlreiche Zellprozesse und ist damit ebenfalls in Alterungsprozesse involviert. Auch das DHEA wird im Alter in geringerer Dosis vom Körper bereitgestellt; dies kann ebenfalls Ursache von Altersbeschwerden sein.

 

 

DIE NATUR DER DINGE - DIE DINGE DER NATUR: TRANSDERMAL

 

 

Transdermalen Präparaten (Haut-Gele, Haut-Pflaster) mit bioidentischen Hormonen ist heute der Vorzug beim Hormonausgleich zu geben. Dies entspricht dann dem natürlichen Stoffwechsel mit dem natürlichen Hormon 17-ß-Estradiol. Dem Naturstoff, den die Eierstöcke der Frau über 40 Jahre vom etwa 10. bis 50.  Lebensjahr natürlich selbst produzieren. 

                Der enorme Vorteil einer transdermalen Behandlung ist u.a. kein Thromboserisiko und keine Stoffwechselbelastung der Leber. Die alten Tabletten-Präprate zum Schlucken sind in der Regel zwar bequemer in der Einnahme, sie sind als chemische veränderte Abkömmliche aber mit erhöhten Risiken verbunden. 

 

 

EPIGALLOCATECHINGALLAT

ODER DOCH OPC

 

 

Auch das alte Wissen Asiens  kann unserer Leben aktiv verlängern. Dazu gehört der regelmäßige Genuß von grünem Tee, der nicht nur den Cholesterinspiegel senkt und die Knochen schützt, sondern auch eine biochemische Reaktion (Tyrosin-Kinase Aktivität) verlangsamt, die mit der Ausbreitung von Karzinomen verbunden ist.

                Ideal ist Matcha, der allerdings geschmacklich nicht jedermanns Sache ist. Hier hilft dann doch etwas Zucker. Wer den grünen Tee nicht bevorzugt, dem empiehlt sich OPC, eine seit 60 Jahren bekannte pflanzliche Substanz, die mit großer Sicherheit für das "Französische Paradox" verantwortlich ist.

 

 

DAS LAUFTIER

 

 
Vögel fliegen, Fische schwimmen und der Mensch läuft. Eine ausgewogene körperliche Betätigung und der Verzehr jener Fettsäuren, die zum Hauptbestandteil der biologischen Membranen gehören, sind wirksame Waffen gegen das Altern. Eine breit angelegte Studie zeigt, dass schon 10 Minuten Laufen täglich vom zumindest sinnvollen Gesundheitsaspekt ausreichend ist. Der Gewinn kommt nicht von der Menge, sondern der Regelmässigkeit. 
 

 

NÄHRSTOFFE

 

 

Zuvor allerdings muss immer der Körper gut befüllt sein mit allen natürlichen "Betriebsstoffen". Auch wenn im Anti-Aging vieles dem Mentalen zugeschrieben wird:  Einen Hormon- und/oder Eisenmangel kann man weder wegtrainieren noch wegmeditieren. Zuerst kommt immer der Körper, dann Geist und Seele. Auch wenn diese drei Komponenten naturgemäß in enger Verbindung stehen: Der Boden ist der gut befüllte Körper!

 

 

ZUM THEMA ERNÄHRUNG

 

 

Zum Thema Ernährung soll in diesem Zusammenhang nicht weit ausgeführt sein, auch wenn Ernährung neben der Bewegung mit das bedeutungsvollste Thema im Rahmen der Gesunderhaltung des Körpers ist. Informationsverwirrung aber erschlägt hier - die Suchmaschine Goggle weisst bei den Suchbegriffen Ernährung, Food und Nutrition heute mehr als 18 Milliarden! Treffer aus - und meist mag sich niemand mehr angesichts der verwirrenden Dauerberieselung mit dem Thema Ernährung beschäftigen. Keiner mehr mag sich für die wieder nächste Enährungsphilosphie interessieren. Deren gibt es heute weit über 100. Man fragt sich so manches mal, wie Menschen im Gesamten in gut 50 Millionen Jahren evolutionärer Entwicklungsgeschichte ohne auch nur ein einziges Buch oder einen "Blog" zum Thema überdauern konnten. 

                Dabei ist menschliche Ernährung dem Grunde nach sehr einfach, folgt sie unserer Urbestimmung, dem wofür unser Körper Bio-Logisch gemacht ist. Möchte man hier zumindest im Überblick aber Weniges anmerken, so erfüllt Ernährung zunächst vor allem 3 wesentliche Funktionen:

 

 

1. ESSEN IST NÄHRSTOFFAUFNAHME

 

 

2. ESSEN IST SOZIALISATION

 

Sozialistation, Essen als sozialer Aufhänger, "Meeting Friends", Gemeinsam kochen, zum Essen treffen, Business Lunch, Lunch-Symposium

 

Stichwort:"Gut ernähren und trotzdem Freunde haben". Mit einer der bedeutungsvollensten Tipps im Rahmen von 20 Jahren Ernährungsberatung ist schlicht und einfach nicht mehr über Ernährung zu reden. Das Thema ist heute einfach allseits übersättigt und jeder Hinweis führt in der Regel zur Kontroverse statt zur Klärung eines Themas, z.B. Milch ja, nein, Frühstücken ja, nein, Fleisch ja, nein, Bio ja, nein. So ist zum Beispiel das Problem des Veganismus nicht grundsätzlich ein ernährungsphysiologisches, auch wenn sich die Frage stellt welche Rolle Soja in europäischer Ernährungstradition zu spielen hat, sondern der Punkt ist heute vielmehr die in der Regel moralinsaure Weltverbessererkeule der Ernähungsdogmaten. Das Thema Ernährung trennt dann, wo sie im sozialen Kontext seit altersher Gruppen beim gemeinsamen Essen verbindet.  

                Der einfache mediterane Genuss auf ein toskaninischen Piazza mit Freunden, der Sonntagsbraten mit dampfenden Klössen, oder der  Glühwein und Lebkuchen auf dem Weihnachtsmarkt dürfen in der ketogenen Ernährungsverklärung keinesfalls abhanden kommen. "Gut ernähren und trotzdem Feunde haben", folgt zumindest im sozialen Kontext der Regel: Kein Wort zur Ernährung, sondern wenn nur zum Genuss.

 

3. Essen ist Kindheit, Erinnerung, Komforffood, Fun, Lifestyle, Snacks.

 

 

WAS ABER IST EIGENTLICH

ARTGERECHTE ERNÄHRUNG

 

 

Bezieht man sich auf den evolutionären Imperativ, also der Natur des Menschen, so ist der Mensch von seiner Bauweise (z.B. Gebissaufbau, Darmlänge) im Gegensatz zu Fleischessern (Katze, Hund) und reinen Pflanzenessern (z.B. Kühe, Pferde) ein sog. Omnivore, ein pflanzenbetonter Misch- oder Allesesser. Fleisch ist möglich, Pasta, Pizza und Milch sind genau genommen nicht Bestandteil Urbio-Logisch menschlicher Ernährungsweise, sie sind erst vor etwa 5000-10.000 Jahren in unsere Ernährung getreten. Ein im evolutionären Kontext sehr kurzer Zeitraum. Die Ur-Ernährung des Menschen besteht und bestand Bio-Logisch betrachtet immer nur wenigen Elementen:

 

1.  Wasser (sauber)

2.  (grüne) Pflanzen

3.  Früchte

4.  Nüsse, Samen (nur 1% der Menschen verzehren dies noch)

5.  tierisches Protein als gelegentliche Beilage (heute weit über die Massen) 

 

Erkennbar ist dies hinter der modernen Werbefassade industrieller Ernährung heute nur noch bei Naturvölkern, unseren nächsten Verwandten den Menschenaffen und in den sog. Blue-Zones, Gebieten in denen Menschen gesund sehr alt werden. Die grundsätzliche Aufzählung der natürlichen menschlichen Ernährung entspricht dann zumindest der ersten Funktion, der guten Nährstoffaufnahme. Ist dies dann noch heute noch sauber, chemiefrei und ethisch produziert (Stichwort CleanFood, RealFood) dann ist bereits Wesentliches erfüllt.

                Auch wenn die Umsetzung heute zunehmend schwerfällt, weil Landwirtschaft zunehmend von Konzernen übernommen wird, so gibt es sie noch. die Bauern, die saubere Produkte produzieren.

                Allerdings: Selbst bei bester Ernährungsweise müssen heute im Sinne einer optimalen Nährstoffaufnahme im Mindesten 2 Elemente supplementiert sein: Eisen und das Sonnenvitamin D. 

 

 

"HEISSES EISEN" FLEISCHKONSUM

ETHIK VERSUS NOTWENDIGKEIT?

 

 

Beim "heissen Eisen" Fleischkonsum gilt es 2 Aspekte zu beachten. Dies ist zum einen die Frage nach der menschgerechten Ernährungsphysiologie, ist Fleisch also eine bio-Logische Ernährung für den Menschen und "braucht" der Mensch Fleisch in seiner ureigenen Ernährung?  Und es ist seit etwa 30 - 50 Jahren der ethische Aspekt der zunehmend industriellen Produktionsbedigungen für tierische Proteine.  

 

Braucht der Mensch Fleisch?

 

Die kurze Antwort braucht im Grunde nicht gegeben werden, da heute Common Sense und ist wie Vegetarier und Veganer weltweit und unsere nächsten Verwandten längst bewiesen haben: Nein, der Mensch braucht für eine ausgewogene Ernährung nicht zwingend Fleisch. Er ist ja ein Omnivore, ein Allesesser, der sich im Laufe der Evolution an stark wechselnde Ernährungsbedingungen bestens angepasst hat. Er kann Fleisch (Inuit, hier aber Seafood!) essen und es hat im richtigen Mass gar gewisse Vorteile, brauchen im Sinne der Nährstoffzufuhr aber tut er es nicht. 

                Unter allerdings einer wesentlichen Bedingung, dann wenn er die zum Teil erheblichen Defizite an Eisen und Vitamin B12 substanziell ausgleicht. 

               Wie eigene Erfahrungen aus 25 Jahren Eisenbehandlung zeigen, leiden Fleischvermeider in der Regel unter erheblichen und auch klinisch apparenten, also auffälligen Eisen- und Vitamin B12 Defiziten. 

 

Sollen Kinder und Heranwachsende fleischlos ernährt sein?

 

Bis hier hin ist in der Regel Konsens herzustellen, spätestens aber bei der Frage ob Kinder und Heranwachsende ohne tierisches Protein aufwachsen sollen entsteht zumindest mit überzeugten Vegetariern und Veganern in der Regel erheblichster Dissens. Auch die Kinder selbst verweigern manchmal aus (dem berechtigen Tierwohlaspekt) den Fleischkonsum. Häufig allerdings zeigen sich sowohl klinisch, das heisst auffällig, als auch bei Blutuntersuchungen erheblichste Mangelerscheiungen. Das Mass ist hier übrigens der Ferritinwert, der aber nur selten gemessen wird, und nicht wie häufig auch ärzteseits behauptet das Hämoglobin, der sog. Hb-Wert.   

 

 

ARTGERECHTE TIERHALTUNG?

 

 

Auch wenn es sinnvoll ist allen Studien gegenüber skeptisch zu sein, dürften die Zahlen der gelebten Realität entsprechen. Theorie und Praxis, Worte und Taten, klaffen aber auch hier leider weit auseinander. Tierwohl ist zwar  gewünscht, an der Theke aber fällt die Entscheidung in der Regel anders aus. Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Ernährungsreport 2019.  

 

DR. MED. GUIDO C. HOFMANN

Arzt,

Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Pränataldiagnostik Stufe II, Kinderwunsch, 

Integralmedizin, Komplementäre Onkologie

Bioidentische Hormonbehandlung

(NATUM/DGGG)

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